Gesundheit

Heilerde-Maske Hilfe für unreine Haut

Heilerde wird tief aus der Erde gewonnen. Es handelt sich um Ablagerungen, die reich sind an: Mineralien, Spurenelementen und Kieselsäure. Heilerde besitzt die Fähigkeit, andere Stoffe an sich zu binden, so z.B. Talg, Bakterien, Hornschüppchen und Schmutzpartikel.
Bei regelmäßiger Anwendung wirken Heilerde-Masken klärend und entzündungshemmend. Frauen mit Mischhaut sollten die Maske nur auf die T-Zone (Stirn, Nase und Kinn) auftragen. Kaufen Sie sterilisierte Heilerde aus der Apotheke und dem Reformhaus.

Anstelle des Wassers kann auch Teesud aus Fenchel, Lavendel, Salbei oder Kamille verwendet werden. Auch die Zugabe eines TL Pflanzenöl (Oliven- oder Mandelöl) ist sinnvoll, wenn man die entfettende Wirkung der Heilerde etwas mildern möchte.
Tragen Sie die Maske dick auf Gesicht, Hals und Dekollte auf und lassen Sie sie 20 Minuten einwirken. Während dieser Zeit sollten Sie sich entspannt auf Ihr Sofa oder ins Bett legen. Nach dem Trocknen wäscht man die Maske mit klarem Wasser bzw. nimmt die Maske mit einem feuchten Tuch ab. Bei fettiger Haut kann die getrocknete Maske auch abgerubbelt werden (mit den Händen bzw. einem feuchten Tuch). Die abgestorbenen Hautschuppen werden entfehrnt. Spülen Sie Ihr Gesicht mit lauwarmen Wasser ab und reiben Sie es mit Gesichtswasser ab. Tragen Sie schließlich Ihre Tagescreme auf.
Bei sehr fettiger Haut sollte man die Anwendung 2mal wöchentlich durchführen. Später ist eine Gesichtsmaske pro Woche ausreichend. Diese Maske ist nicht für sehr trockene, empfindliche Haut geeignet. Bei sichtbaren kleinen Äderchen sollte man auf das Abrubbeln der Maske verzichten.

Das haben Sie nötig:

3 TL Wasser
7 TL Heilerde